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Reit- und Fahrverein Bechhofen 1990 e.V.
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RFV Bechhofen

Reit- und Fahrverein

Bechhofen a.d. Heide e.V. 1990

 

 

Satzung

 

 

§ 1 – Name des Vereins

 

 

 

§ 2 – Zweck des Vereins

 

Der Reit- und Fahrverein Bechhofen a.d. Heide 1990 e.V. verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke i. S. des Abschnittes „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

 

Zweck des Vereins ist die Förderung des Reit- und Fahrsports.

Der Satzungszweck ist insbesondere verwirklicht durch:

 

1. Abhaltung von geordneten Reit- und Fahrübungen.

2. Errichtung und Instandhaltung der Reitanlagen und der dazu notwendigen Einrichtungen und Ausrüstungsgegenständen.

3. Förderung des Jugendreitens, des Voltigierens, des therapeutischen Reitens, des Wandern zu Pferde und der Reiterjagden.

4. Durchführung von Versammlungen, Kursen, Vorträgen und Turnieren

5. Förderung der Kultur- und Traditionspflege im Zusammenhang mit dem Pferd.

6. Einsatz von sachgemäß ausgebildeten Pferden.

 

Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke

 

Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Ausscheidenden Mitgliedern steht kein Recht auf Vereinsvermögen zu.

 

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch verhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

Die Ämter der Vorstandschaft werden grundsätzlich ehrenamtlich ausgeübt. Die Mitgliederversammlung kann abweichend hierfür beschließen, dass den Personen der Vorstandschaft eine angemessene Vergütung bezahlt wird.

 

Alle parteipolitischen Bestrebungen sind ausgeschlossen. Der Verein steht auf demokratischer Grundlage.

 

§ 3 – Geschäftsjahr

 

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

§ 4 – Mitgliedschaft

 

Mitglieder können natürliche Personen, juristische Personen und Personenvereinigungen werden. Die Mitgliedschaft wird durch schriftliche Beitrittserklärung und deren Annahme durch die Vorstandschaft erworben. Bei minderjährigen Antragstellern bedarf die Beitrittserklärung der schriftlichen Zustimmung der gesetzlichen Vertreter. Personen, die bereits einem Reit- und Fahrverein angehören, müssen eine Erklärung über die Stammmitgliedschaft im Sinne der LPO hinzufügen. Änderungen in der Stammmitgliedschaft sind dem Verein unverzüglich mitzuteilen. Bei Ablehnung der Mitgliedschaft kann vom Antragsteller die Entscheidung der Mitgliederversammlung gefordert werden.

 

Der Verein besteht aus passiven, aktiven Mitgliedern, Ehrenmitglieder und Gastmitglieder.

 

Passive Mitglieder

 

Als ein passives Mitglied ist diejenige Person auf Antrag durch die Vorstandschaft anzuerkennen, die nicht den Reit- und Fahr- oder sonstigen Pferdesport aktiv ausübt.

Passive Mitglieder zahlen den durch die Mitgliederversammlung zu bestimmenden Aufnahme- und Jahresbeitrag

 

 

Gastmitglieder

 

Als Gastmitglieder sind solche Personen auf Antrag durch die Vorstandschaft anzuerkennen, die sich nur vorübergehend in Bechhofen oder Umgebung aufhalten und deshalb nur auf bestimmte Zeit dem Verein beitreten (maximal ein Jahr).

Sie haben die Rechte und Pflichten der aktiven Mitglieder, jedoch besitzen sie kein aktives und passives Wahlrecht für die Vorstandschaft und die erweiterten Vorstandschaft. Sie zahlen jedoch den anteiligen Jahresbeitrag. Von Arbeitsleistungen sind sie befreit.

 

 

Aktive Mitglieder

 

Alle anderen Mitglieder sind aktive Mitglieder.

 

Ehrenmitglieder

 

Für hervorragende Verdienste um Reit- und Fahrsport und/oder um die Entwicklung des Vereins können von der Mitgliederversammlung auf Vorschlag/Antrag der erweiterten Vorstandschaft Ehrenmitglieder ernannt werden. Ehrenmitglieder sind von Beitragszahlungen und Sonderumlagen als auch von Arbeitsleistungen befreit.

 

 

§ 5 – Beendigung der Mitgliedschaft

 

Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod.

 

Der Austritt ist nur mit Ende des Geschäftjahrs möglich. Der Austritt muss mit dreimonatiger Frist zum Jahresende schriftlich beim 1. Vorsitzenden erklärt werden. (Zugang des Kündigungsschreibens bis zum 30.09. des jeweiligen Jahres)

 

Über Ausschluss des Mitgliedes entscheidet die erweiterte Vorstandschaft. Das Mitglied hat Anspruch auf Gehör. Es ist zur Sitzung, in welcher über den Ausschluss entschieden werden soll, unter schriftlicher Bekanntgabe der erhobenen Vorwürfe gegen Nachweis zu laden, um ihm Gelegenheit zu einer Rechtfertigung zu geben. Ein Ausschließungsbescheid ist mit Gründen zu versehen und dem Mitglied eingeschrieben zuzustellen. Innerhalb eines Monats nach Zugang dieses Ausschließungsbeschlusses kann das Mitglied die Mitgliederversammlung anrufen. Die Behandlung des Rechtsmittels ist auf die Tagesordnung der nächsten Mitgliederversammlung zu setzen. Die Mitgliederversammlung beschließt in geheimer Abstimmung. Bis zur Zustellung des Beschlusses ist der ordentliche Rechtsweg ausgeschlossen. Bis zur endgültigen Entscheidung ruht die Mitgliedschaft.

 

 

§ 6 – Beiträge und Gebühren

 

Die Mitglieder zahlen einen durch die Mitgliederversammlung festzulegenden Jahresbeitrag und eine Aufnahmegebühr.

 

Beiträge und Aufnahmegebühren sind für Jugendliche und solche Personen, die in Ausbildung oder für Personen, deren Ehepartner bereits aktives Mitglied ist, zu ermäßigen.

 

Jedes Mitglied, das mit einem anderen als vom Reit- und Fahrverein stundenweise für Schulungszwecke eingesetzten Pferden die Anlage des Vereins benutzt und auch ein Pferd einstellt, hat hierfür eine von der erweiterten Vorstandschaft festzulegende Gebühr zu entrichten.

 

Die Mitgliederversammlung kann aus besonderem Anlass die Mitglieder mit einer Sonderumlage belegen. Ein derartiger Beschluss muss bis zum 15. September des lfd. Jahres erfolgen, um für das nächste Geschäftsjahr wirksam zu sein.

Beiträge und Gebühren sind innerhalb von vier Wochen nach Fälligkeit zu bezahlen.

Ein Mitglied, das nach zweimaliger Aufforderung seinen Beitrag bzw. Gebühr nicht bezahlt hat, kann durch die Vorstandschaft vom Verein ausgeschlossen werden.

 

 

§ 7 – Sonstige Pflichten der Mitglieder

 

Allen Vereinsmitgliedern ist es eine Selbstverständlichkeit, sich bei jeder Betätigung mit dem Pferd so zu verhalten, wie es die Achtung vor der Kreatur Pferd und die Rücksichtnahme gegenüber den Mitmenschen erfordert.

Bei Ausübung des Pferdesportes sind besonders außerhalb der Reitanlage die allgemeinen Gesetze, insbesondere die Straßenverkehrsvorschriften zu beachten. Auf Fußgänger ist besonders Rücksicht zu nehmen, an ihnen darf nur im Schritt vorbeigeritten werden. Ferner sind Flurschäden jeglicher Art zu vermeiden.

 

Alle aktiven Mitglieder sind verpflichtet, sich dem Verein zu sportlichen Veranstaltungen als Funktionär und zu Arbeitsleistungen auf Anforderungen der Vorstandschaft bis zu vierzig Stunden im Kalenderjahr zur Verfügung zu stellen.

Wer keine Arbeit leistet, kann mit einer entsprechenden Ablösung in Geld belegt werden. Pro nicht geleistete Arbeitsstunde können 5,- Euro erhoben werden. Dieser Betrag wurde in der Mitgliederversammlung mit absoluter Stimmenmehrheit festgelegt.

 

Es steht im pflichtgemäßen Ermessen der Vorstandschaft, nur diejenigen aktiven Mitglieder zur Arbeitsleistung heranzuziehen, denen auf Grund ihres Wohnsitzes und ihrer Verbindung zum aktiven Vereinsleben die Arbeitsleistung zumutbar erscheint.

 

 

§ 8 - Organe des Vereins

 

1. Die Mitgliederversammlung

2. Die Vorstandschaft

3. Die erweiterte Vorstandschaft

 

§ 9 – Mitgliederversammlung

 

Oberstes Vereinsorgan ist die Mitgliederversammlung. Diese findet jährlich in den ersten drei Monaten des Jahres statt.

Stimmberechtigt sind alle Mitglieder ab dem vollendeten 16. Lebensjahr.

Mitgliederversammlungen werden vom 1.Vorsitzenden oder seinem Vertreter durch Bekanntmachung über entsprechende Medien, wie örtliche Tagespresse, Aushang, Hompage oder Versand per e-mail unter Angabe der Tagungsordnung einberufen. Zwischen dem Tage der Einberufung und dem Versammlungstermin müssen mindestens 14 Tage liegen.

 

Der ordentlichen Mitgliederversammlung ist vorbehalten:

- Wahl der Vorstandschaft

- Wahl der Beiräte

- Entgegennahme des Tätigkeitsberichtes des Vorsitzenden

- Genehmigung des Kassenberichtes

- Genehmigung des Haushaltvoranschlages bzw. der Haushaltsplanungen

- Erteilung der Entlastung des Kassiers und der übrigen Vorstandschaft

- Beschlüsse über Gebühren und Sonderumlagen

- Gegebenenfalls Beschlussfassung über den Ausschluss eines Vereinsmitgliedes

- Änderung der Satzung

 

Außerordentliche Mitgliederversammlungen werden einberufen:

a.) von der Vorstandschaft

b.) wenn ein Drittel der stimmberechtigten Vereinsmitglieder die Einberufung unter Angabe des Zweckes schriftlich beantragt.

 

Wahlbeschlüsse erfolgen durch die absolute Stimmenmehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder.

Wird diese nicht erreicht, entscheidet in einem zweiten Wahlgang die einfache Mehrheit. Standen im ersten Wahlgang mehr als zwei Kandidaten zur Wahl, wird im zweiten Wahlgang über diejenigen zwei Bewerber abgestimmt, die im ersten Wahlgang die meisten Stimmen auf sich vereinigen konnten.

Wählbar in die Vorstandschaft sind nur volljährige, in die Ausschüsse alle Mitglieder.

Satzungsänderungen sind nur möglich, wenn drei viertel der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder dafür stimmen.

Über die Beschlüsse und Wahlen aller Versammlungen und Ausschusssitzungen ist ein Protokoll zu führen, das vom Vorsitzenden und dem Schriftführer der Vorstandschaft zu unterzeichnen ist.

 

 

§ 10 – Die Vorstandschaft

 

Die Vorstandschaft besteht aus dem

 

1. Vorsitzender

2. Vorsitzender

Schriftführer

Kassier

Jugendwart

Sportwart

Technischer Leiter

 

Die Vorstandschaft wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von drei Jahren gewählt. Die Vorstandschaft bleibt bis zu einer Neu- bzw. Wiederwahl im Amt. Der 1. Vorsitzender und der 2. Vorsitzender vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich im Sinne des § 26 BGB. Sie sind je allein vertretungsberechtigt.

Im Innenverhältnis gilt, dass der 2. Vorsitzender den 1. Vorsitzenden nur bei dessen Verhinderung vertreten darf.

 

Verfügungsgewalt für Investitionen:

Der 1. Vorsitzende bis zu 250,- Euro

Die Vorstandschaft bis zu 2500,- Euro

Die erweiterte Vorstandschaft bis zu 5000,- Euro

Für höhere Investitionen ist jeweils ein Beschluss der Mitgliederversammlung nötig. Ausgenommen von dieser Regelung sind lfd. Unterhaltskosten z.B. Futterkauf.

 

Der Kassier verwaltet das Vereinsvermögen und erledigt die anfallenden Kassengeschäfte. Er erstattet gegenüber der Mitgliederversammlung einen Kassenbericht, ferner legt er in der satzungsgemäß stattfindenden Mitgliederversammlung einen Haushaltsentwurf für das laufende Geschäftsjahr vor.

 

Die Vorstandschaft fasst Beschlüsse in Sitzungen, über welche eine Niederschrift vom Schriftführer anzufertigen und von 1. und 2. Vorsitzenden sowie dem Schriftführer zu unterschreiben ist.

Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden.

Die Vorstandschaft ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte Ihrer Mitglieder anwesend ist.

 

Scheidet ein Vorstandmitglied während seiner Amtszeit aus, ist innerhalb einer Frist von 3 Monaten eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen in deren Rahmen eine Ersatzwahl durchzuführen ist. Das neu gewählte Vorstandsmitglied bleibt bis zu den satzungsgemäßen Neuwahlen im Amt.

 

 

§ 11 – Die erweiterte Vorstandschaft

 

Die erweiterte Vorstandschaft besteht aus dem Vorstand und den Beiräten.

 

Die Beiräte werden von der Mitgliederversammlung ebenfalls für 3 Jahre gewählt. Die Zahl der Beiräte richtet sich nach der Mitgliederzahl, auf jeweils 50 angefangene Mitglieder kommt jeweils 1 Beirat.

Die Vorstandschaft hat das Recht bis zu zwei weitere Personen zusätzlich als Beiräte zu bestellen. Die Berufung der Beiräte hat in einer Vorstandschaftssitzung zu erfolgen und muss mind. zu drei viertel der Vorstandsmitglieder gebilligt werden.

 

Die erweiterte Vorstandschaft hat folgende Aufgaben:

- Vorschlag zur Festsetzung von Gebühren und Sonderumlagen

- Beratung des Haushaltsvoranschlages

- Durchführung von Rechts,- und Grundstück-, oder sonstigen Geldgeschäften bis zu einer Höhe von 5000,- Euro.

- Auswahl der aufgrund besonderer Verdienste zu ehrenden Personen

- Vorschlag von Ehrenmitgliedern

- Einsatz von Ausschüssen und Kommissionen

 

Die erweiterte Vorstandschaft ist beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfte seiner Mitglieder anwesend ist.

 

 

§ 12 – Ausschüsse

 

Für Sonderaufgaben können von der erweiterten Vorstandschaft zeitlich begrenzt Ausschüsse oder Kommissionen gebildet werden. Rechte und Pflichten derartiger Ausschüsse/Kommisionen werden durch die erweiterte Vorstandschaft im Falle einer Einsetzung per Beschluss klar definiert.

 

 

§ 13 – Revision

 

Von der Mitgliederversammlung werden jährlich zwei Mitglieder zur Kassenprüfung gewählt. Sie dürfen der Vorstandschaft bzw. der erweiterten Vorstandschaft nicht angehören. Eine Revision ist mind. jährlich durchzuführen. Die Revisoren erstatten der Mitgliederversammlung einen Bericht und beantragen die Entlastung des Kassiers und der Vorstandschaft.

 

 

§ 14 – Auflösung

 

Die Auflösung des Vereins erfolgt durch Beschluss der Mitgliederversammlung oder einer außerordentlichen Mitgliederversammlung. Der Beschluss erfordert die Anwesenheit der Hälfte aller stimmberechtigten Mitglieder und die drei viertel Mehrheit aller Stimmen.

Kommt eine Beschlussfassung nicht zustande, ist innerhalb drei Wochen eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen, die ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig ist.

 

Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes, fällt das Vermögen des Vereins, soweit es die eingezahlten Kapitalanteile der Mitglieder und den gemeinen Wert der von den Mitgliedern geleiteten Sacheinlagen übersteigt, an den Markt Bechhofen, als Körperschaft des öffentlichen Rechts, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu den § 2 genannten , zu verwenden hat.

Für die Verbindlichkeiten des Vereins haftet den Vereinsgläubigen nur das Vereinsvermögen

 

 

§ 15 – Schlussbestimmungen

 

Verstöße gegen die Satzung und Betriebsordnung können von Vorstand durch Ordnungsmaßnahmen geahndet werden.

Eine Ordnungsmaßnahme darf nur verhängt werden, wenn der Verstoß schuldhaft begangen worden ist.

Als Ordnungsmaßnahme könne verhängt werden:

 

1.) förmliche Verwarnung

2.) Ordnungsgeld bis zu € 250,-, wobei auf Vermögensverhältnisse Rücksicht zu nehmen ist.

3.) Zeitlich bis auf höchstens auf ein halbes Jahr befristetes Hausverbot.

 

Gegen Ordnungsmaßnahmen sind die Rechtsmittel wie beim Ausschluss gegeben, sie haben jedoch aufschiebende Wirkung.

 

Erfüllungs- und ausschließlicher Gerichtsstand für alle Verpflichtungen, die sich für die Mitglieder aus ihrer Mitgliedschaft ergeben, ist Ansbach/Mfr.

 

Die Satzung wurde in der Mitgliederversammlung den Mitgliedern vorgelegt und genehmigt.

 

 

Bechhofen, den 29.01.2010

 

 

Die Vorstandschaft des

Reit- und Fahrvereins

Bechhofen a.d. Heide 1990 e.V.

 


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Letztes Update -  29.11.2017 - 13:30
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